SPENCER (AG)

Die Zürcher Indie-Rocker Spencer kehren mit ihrem eliktrisierenden vierten Album und einer neuen Live-Show auf eie Bühne zurück. Das Werk, das im Mai erscheint, wurde von Reto Peter  (Green Day, CountingCrows, Flipsyde) produziert.

Die Zeitungen und Musikmagazine attestieren der Band eine Nähe zu Editors, The National und Nick Cave, «mit einem Schuss Johnny Cash» (NZZ) – ein Vergleich, der die Wurzeln von Spencer gut umschreibt. Auf diese Biographie würde die Band einfach noch eine Schaufel voll coolem englischen Indiepop der frühen 90er drauf kleckern. Denn die Gitarren surren schon gewaltig. Oder wie es das Rockstar-Magazin in einer Huldigung beschrieb: «Oh, und haben wir die verzerrten Gitarren schon erwähnt? Die sind nämlich wirklich grosseKlasse.» Die Band, die vor zehn Jahren in Baden entstanden ist, besteht zum einen aus gestandenen Live-Musikern, die in den 90ern mit den Badener PunkabilliesBlownMad über die Landesgrenzen hinaus für Furore sorgten. Bassist Pashi hingegen verdiente sich seine Sporen unter anderem bei den Indie-Rockern Redeem ab, mit denen er in die Schweizer Airplay-Charts einstieg und Deutschland-Tourneen im Vorprogramm von Grössen wie 3 Doors Down oder Daughtry spielte. Diese Kombination macht Spencer zur mitreissenden Live-Band. Das bewiesen sie an über 300 Konzerten in den letzten 8 Jahren. Geblieben ist aus den 90er-Jahren die wilde, ungestüme Show, mit Schminke im Gesicht und zum Beat zuckenden Gliedern. Auch im Vorprogramm von Bands wie The Young Gods oder ­Reamonn überzeugte die Band.

Die aktuelle Single «Stronger» wurde im Dezember 2015 auch in Deutschland und Österreich veröffentlicht, wo sie in zahlreichen Radios läuft.

Am 20. Mai 2016 erscheint mit «WeBuilt This Mountain Just To See The Sunrise» das vierte Album der Band, das von Reto Peter (Green  Day, Adi Stern, CountingCrows) produziert wurde. Darauf schlägt die Band auch neue – shoegazige und indierockige – Töne an. Ubnd einen guten Schuss Punk haben sie ihren Songs beigemischt. Geblieben sind die grossen, ­melancholischen und hymnischen Melodien. Damit – und mit einer neuen mitreissenden Liveshow – machen Spencer die Bühnen im In- und Ausland unsicher.

 

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